Kundenstimmen – Referenzen

Labradoodle Bosse im Internat

Skandal bei Hundeschule Nord – Labrador wurde im Ausbildungsinternat vertauscht 😉

Bosse unser 18 Monate alte Labradoodlrüde, ziemlicher Rüpel, seit der Pubertät schwer ansprechbar, Leinenführigkeit trotz regelmäßiger Hundeschule nahezu 0. Bosse zog mit seinen 40 Kilo einfach alles hinter sich her. Seinen Namen kannte er zwar sehr gut, bei Rückruf hatte man das Gefühl, einen unsichtbaren Begleiter zurufen, Bosse fühlte sich seltenst wirklich angesprochen. Von der Leine konnte er deswegen nirgends gelassen werden, da seine Interessen anders orientiert waren als unsere. Hundebegegnungen waren oft ein Horror, weil er mit jedem Hund direkt freundlich balgen wollte, egal ob der andere ein kleiner Hund war oder ein Dobermann. Unsere Gassirunden bestanden nur in lauter Wachsamkeit, die Straßenseite frühzeitig genug wechseln zu können, also alles andere als entspannt.
Alleine bleiben zu Hause ging gut, nur sich draußen irgendwo ablegen lassen und sein Gesichtsfeld verlassen, ging gar nicht. Dazu kam, dass er kaum zur Mitarbeit als Assistenzhund zu motivieren war. Apportieren war spätestens nach dem 3. mal doof. Schnüffelspiele hat er wenig Gefallen gefunden, auch draußen im Wald gelegte Fährten interessierten ihn kaum.
Da Bosse aus der Gegend stammt, wo Christin Remmer lebt und sie auch den Welpentest bei Bosse gemacht hatte und bei der Übergabe auch anwesend war, war sie für mich kein unbeschriebenes Blatt. So reifte der Entschluss, Bosse bei ihr ins Internat zur Ausbildungskorrektur zu geben. 4 Wochen waren im Minimum geplant, mit der Option zu verlängern. Da ich mit akutem Nierenversagen zwei Wochen auf der Intensiv ins KH kam als Notfall und bei meiner Tochter die Herbstferien endeten und zufällig ein Platz bei Christin frei war, war Bosse schneller weg als geplant.
Zurück bekamen wir einen wirklich gut erzogenen Hund, Rückruf und ablegen mit bleiben funktionieren einwandfrei. Er geht bei Fuß, ist zwar immer noch eine Schnarchnase (ist mir aber lieber als ein nervöser Hund), er arbeitet gerne mit, fordert es regelrecht ein und freut sich richtig, wenn er gelobt wird. Wenn er das Gefühl hat, nicht genügend ausgelastet zu sein, stellt er nur Unfug an. Das heißt, er beobachtet sehr genau, wir wir Dinge öffnen und andere Sachen machen. So kann es schon mal vorkommen, dass er die Sockenschublade öffnet, und Pärchen für Pärchen zu dem Ort bringt und ablegt, wo ich Abends meine Klamotten für den nächsten Tag parat lege. Abends räumt er meine Sandalen weg.
Fazit: Bosse werden wir zur Wiederauffrischung nächsten Herbst wieder ins Internat geben. Unserem Hund hat es sehr gut getan und auch wir haben einiges gelernt.
Dazu ist noch zu sagen, dass wir mit Bosse von Anfang an, sofern Corona es zuließ, mit ihm in einer Hundeschule waren und sind.


Sara und ihr Hund Pauly

Nach langen hin und her habe ich mich entschlossen mir einen Assistenzhund anzuschaffen.
Bei der Recherche im Internet bin ich auf Christin Remmers die in Bremen arbeitet gestoßen.

Da Frau Remmers sich viel Zeit für mich und meine Bedürfnisse genommen hat, hat sie schließlich den perfekten Hund für mich gefunden. Dieser Stammte von Ihrer Kollegen die züchtet.

Gleich zwei Tage später konnte ich das Training mit meinem Hund und Frau Remmers beginnen. Da ich bisher keine Erfahrung mit Hunden hatte, hatte Frau Remmers es nicht einfach mit mir, aber sie war sehr geduldig zu mir, auch wenn Sie mir die Dinge oft 3x erklären musste.

Frau Remmers ist eine sehr gute Trainerin mit Herz und verstand, wobei man das HERZ groß schreiben muss. Sie liebt die Tiere über alles und kann uns dadurch zeigen, wie wir am besten mit ihnen umgehen sollen.
Auch ist Frau Remmers immer erreichbar. Egal ob nach 20:00 Uhr oder an Sonn/Feiertagen.

Ich bin sehr zufrieden mit ihr und sie ist sehr einfühlsam. Zum Beispiel sind wir während des Trainings mit der Straßenbahn gefahren. Für mich stellte es psychisch ein sehr großes Problem da. Aber Frau Remmers hat sich während der Fahrt sehr liebevoll um mich gekümmert, so wurden nicht nur die Hunde trainiert, sondern auch ich therapiert.
Frau Remmers strahlt eine große Sicherheit für uns (Ich spreche da auch von anderen Hund/Mensch Teams) aus, das wir uns überhaupt erst trauen in die Stadt zu gehen, was schon ein großer Therapieerfolg ist.
Auch wenn ich mal wider denke ich schaffe das mit der Ausbildung nicht, redet sie mir gut zu, dass wir das zusammen schaffen werden.

Jetzt in Zeiten von Corona bietet sie Videochats an, damit wir mit den Hunden weiter trainieren können.

Für uns beide (meinen Hund und mich) kann ich mir keine besser Trainerin vorstellen und bin sehr zufrieden mit ihr. Ich hoffe das wir bald wider wie gewohnt trainieren können.
Daum hoch für Frau Remmers 👍


Sara und ihr Hund Max

Ich möchte gerne meine ausgesprochene positive Bewertung für Christin Remmers aussprechen!

Christin hat vom ersten Tag an, mich und meinen Hund Max, einen etwas größeren Yorkie, von seiner Eignungsprüfung bis zur Abschlussprüfung zum Asthma Warnhund-Assistenzhund, sehr professionell, mit sehr viel Geduld, Wissen, Mühe und echter Unterstützung begleitet.

Ich habe durch Christin so sehr viel gelernt und werde Ihr dafür immer sehr dankbar bleiben!